Veraltete oder unvollständige Beurteilungen
Arbeitsplätze, Maschinen und Abläufe verändern sich. Eine Gefährdungsbeurteilung, die nicht regelmäßig überprüft und angepasst wird, bildet den tatsächlichen Betriebsalltag irgendwann nicht mehr ab.

Eine Gefährdungsbeurteilung sollte mehr sein als eine Dokumentation für den Ordner. Sie muss die tatsächlichen Arbeitsbedingungen im Betrieb abbilden und dabei helfen, Gefahren frühzeitig zu erkennen und wirksame Maßnahmen festzulegen.
Wir betrachten deshalb nicht nur einzelne Maschinen oder Arbeitsplätze, sondern auch Arbeitsabläufe, verwendete Arbeitsmittel, Organisation und das Verhalten im täglichen Betrieb. Gemeinsam mit Ihnen bewerten wir vorhandene Gefährdungen und entwickeln Maßnahmen, die nachvollziehbar, umsetzbar und auf Ihren Betrieb zugeschnitten sind.
Gerade in Handwerksbetrieben, Schreinereien und der Holzverarbeitung treffen unterschiedliche Risiken aufeinander: Maschinen, Werkzeuge, Gefahrstoffe, Lärm, Staub, innerbetrieblicher Transport und viele weitere Faktoren. Eine gute Gefährdungsbeurteilung bringt diese Themen in eine klare und praktikable Struktur.
Viele Risiken entstehen nicht durch außergewöhnliche Situationen, sondern im täglichen Ablauf. Gewohnheiten, veränderte Maschinen, neue Arbeitsmittel oder organisatorische Änderungen führen dazu, dass bestehende Gefährdungsbeurteilungen schnell nicht mehr zur Realität passen.
Wir prüfen deshalb nicht nur vorhandene Dokumente, sondern schauen uns die tatsächlichen Arbeitsbedingungen vor Ort an. So entsteht eine belastbare Grundlage für sinnvolle Schutzmaßnahmen.
Arbeitsplätze, Maschinen und Abläufe verändern sich. Eine Gefährdungsbeurteilung, die nicht regelmäßig überprüft und angepasst wird, bildet den tatsächlichen Betriebsalltag irgendwann nicht mehr ab.
Was täglich gemacht wird, wirkt irgendwann selbstverständlich. Gerade dadurch können unsichere Arbeitsweisen oder vermeidbare Gefährdungen unbemerkt Teil des normalen Arbeitsablaufs werden.
Eine Maßnahme hilft nur, wenn sie im Betrieb auch umgesetzt werden kann. Deshalb berücksichtigen wir Arbeitsabläufe, Maschinen, Mitarbeiter und betriebliche Rahmenbedingungen.
Lange Maßnahmenlisten helfen wenig, wenn nicht erkennbar ist, was zuerst erledigt werden sollte. Wir strukturieren Handlungsbedarf nachvollziehbar und machen daraus konkrete nächste Schritte.
Wir betrachten die tatsächlichen Bedingungen vor Ort und erfassen relevante Gefährdungen an Arbeitsplätzen, Maschinen und in betrieblichen Abläufen.
Maschinen, Werkzeuge und andere Arbeitsmittel werden in die Betrachtung einbezogen. Dabei berücksichtigen wir sowohl technische Risiken als auch deren tatsächliche Nutzung im Arbeitsalltag.
Nicht jede Gefährdung ist technisch. Auch Arbeitsorganisation, Verantwortlichkeiten, Kommunikation und wiederkehrende Abläufe können einen entscheidenden Einfluss auf die Sicherheit haben.
Aus den ermittelten Gefährdungen entwickeln wir konkrete Maßnahmen. Dabei achten wir darauf, dass diese fachlich sinnvoll und im betrieblichen Alltag tatsächlich umsetzbar sind.
Sie erhalten eine nachvollziehbare Dokumentation der Gefährdungen, Bewertungen und festgelegten Maßnahmen als Grundlage für Ihren betrieblichen Arbeitsschutz.
Auf Wunsch begleiten wir Sie auch nach der Gefährdungsbeurteilung weiter und unterstützen bei Maßnahmen, Unterweisungen, Betriebsanweisungen oder weiteren Arbeitsschutzthemen.
Zu Beginn klären wir, welche Bereiche betrachtet werden sollen, welche Unterlagen bereits vorhanden sind und wo aktuell besonderer Handlungsbedarf besteht.
Bei der Betriebsbegehung betrachten wir Maschinen, Arbeitsplätze, Arbeitsmittel und typische Abläufe direkt dort, wo die Arbeit tatsächlich stattfindet.
Die erkannten Gefährdungen werden strukturiert bewertet. Daraus leiten wir geeignete Schutzmaßnahmen und nachvollziehbare Prioritäten ab.
Sie erhalten eine strukturierte Gefährdungsbeurteilung mit den festgelegten Maßnahmen. Auf Wunsch unterstützen wir Sie anschließend auch bei deren praktischer Umsetzung.

Florian Strauss verbindet Arbeitsschutz mit eigener praktischer und technischer Erfahrung. Als gelernter Schreiner, Dipl.-Ing. Holztechnik und Fachkraft für Arbeitssicherheit kennt er die Anforderungen in Werkstätten und produzierenden Betrieben aus unterschiedlichen Perspektiven.
Das ist gerade bei Gefährdungsbeurteilungen entscheidend. Eine Maschine lässt sich nicht sinnvoll beurteilen, wenn man nur die Dokumentation betrachtet. Man muss verstehen, wie Menschen daran arbeiten, welche Arbeitsschritte tatsächlich durchgeführt werden und wo Risiken im Alltag entstehen.
Bei IMGP entsteht deshalb keine Gefährdungsbeurteilung nach Schema F. Ziel ist eine fachlich saubere und gleichzeitig praktikable Lösung, die zu Ihrem Betrieb passt.
In einer Gefährdungsbeurteilung werden mögliche Gefährdungen bei der Arbeit systematisch ermittelt und bewertet. Anschließend werden geeignete Maßnahmen festgelegt, mit denen Risiken vermieden oder reduziert werden können. Sie bildet damit eine zentrale Grundlage für den betrieblichen Arbeitsschutz.
Gefährdungsbeurteilungen gehören grundsätzlich zu den zentralen Pflichten von Arbeitgebern im Arbeitsschutz. Umfang und Inhalt richten sich nach den tatsächlichen Tätigkeiten, Arbeitsplätzen, Arbeitsmitteln und Gefährdungen im jeweiligen Betrieb.
Eine Gefährdungsbeurteilung sollte überprüft werden, wenn sich relevante Bedingungen verändern. Dazu gehören beispielsweise neue Maschinen, veränderte Arbeitsverfahren, neue Gefahrstoffe, Umbaumaßnahmen oder Erkenntnisse aus Unfällen und Beinaheunfällen. Auch unabhängig davon ist eine regelmäßige Überprüfung sinnvoll.
Ja. Für eine praxisnahe Gefährdungsbeurteilung ist die Betrachtung der tatsächlichen Arbeitsplätze und Abläufe vor Ort besonders wichtig. So können wir beurteilen, wie Maschinen, Arbeitsmittel und Tätigkeiten im Betriebsalltag wirklich genutzt werden.
Ja. Wenn bereits Dokumentationen vorhanden sind, prüfen wir diese gemeinsam mit den aktuellen Bedingungen im Betrieb. Bestehende Inhalte können übernommen, aktualisiert und dort ergänzt werden, wo sich Arbeitsplätze, Maschinen oder Abläufe verändert haben.
Ja. Eine Gefährdungsbeurteilung ist nur dann wirklich hilfreich, wenn daraus konkrete Verbesserungen entstehen. Wir unterstützen deshalb auf Wunsch auch bei der weiteren Umsetzung, beispielsweise bei Unterweisungen, Betriebsanweisungen oder der Organisation weiterer Arbeitsschutzmaßnahmen.
Sie möchten wissen, wo in Ihrem Betrieb Handlungsbedarf besteht oder Ihre bestehende Gefährdungsbeurteilung aktualisieren? Wir schauen uns Ihre Situation an und entwickeln mit Ihnen eine Lösung, die fachlich fundiert und im Betriebsalltag umsetzbar ist.
Ihre Anfrage geht direkt an Florian Strauss · Fachkraft für Arbeitssicherheit