Rahmen und Verantwortlichkeit festlegen
Tragen Sie Unternehmen, Standort oder Bereich, die verantwortliche Führungskraft, den aktuellen Stand sowie die Quelle oder den Anlass des Maßnahmenplans ein.
Festgestellte Gefährdungen und Mängel entfalten erst dann praktische Wirkung, wenn daraus konkrete Maßnahmen mit klaren Verantwortlichkeiten, Fristen und einer nachvollziehbaren Wirksamkeitskontrolle entstehen.
Diese ausfüllbare Vorlage unterstützt Sie dabei, Arbeitsschutzmaßnahmen aus unterschiedlichen Quellen systematisch zu steuern. Dazu gehören beispielsweise Gefährdungsbeurteilungen, Prüfungen von Arbeitsmitteln, Unterweisungen, Arbeitsplatzbegehungen, Unfälle oder Beinaheunfälle sowie betriebsärztliche und sicherheitstechnische Hinweise.
Für jede Maßnahme können Feststellung oder Risiko, Maßnahme oder Ziel, Verantwortlichkeit, Priorität, Termin, Status, Wirksamkeitsprüfung und Ergebnis dokumentiert werden. Die Vorlage eignet sich damit als praktische Arbeitshilfe für die laufende Nachverfolgung und betriebliche Abstimmung.
Erfassen Sie Maßnahmen so konkret wie möglich. Verantwortlichkeiten, Termine und Prioritäten sollten eindeutig festgelegt und die tatsächliche Wirksamkeit nach der Umsetzung überprüft werden.
Tragen Sie Unternehmen, Standort oder Bereich, die verantwortliche Führungskraft, den aktuellen Stand sowie die Quelle oder den Anlass des Maßnahmenplans ein.
Halten Sie fest, wodurch die Maßnahme ausgelöst wurde. Mögliche Quellen sind beispielsweise eine Gefährdungsbeurteilung, eine Prüfung von Arbeitsmitteln, eine Unterweisung, eine Arbeitsplatzbegehung, ein Unfall oder Beinaheunfall oder eine fachliche Beratung.
Dokumentieren Sie die konkrete Feststellung beziehungsweise das vorhandene Risiko so, dass der Handlungsbedarf für andere Beteiligte nachvollziehbar ist.
Beschreiben Sie, was konkret umgesetzt werden soll und welches Ziel damit erreicht werden soll. Die Maßnahme sollte so eindeutig formuliert sein, dass ihre Umsetzung später überprüft werden kann.
Legen Sie fest, wer für die Umsetzung verantwortlich ist, welche Priorität die Maßnahme hat und bis zu welchem Termin sie bearbeitet werden soll. Dringlichkeit und Termin sollten sich an der tatsächlichen Gefährdung und den betrieblichen Bedingungen orientieren.
Dokumentieren Sie den aktuellen Status der Maßnahme und halten Sie fest, wenn betriebliche Abhängigkeiten, Verzögerungen oder Eskalationen berücksichtigt werden müssen.
Prüfen Sie nach der Umsetzung, ob die Maßnahme die beabsichtigte Wirkung erreicht hat. Dokumentieren Sie das Ergebnis sowie geeignete Nachweise oder weitere Bemerkungen und leiten Sie bei Bedarf zusätzliche Maßnahmen ab.
Laden Sie die ausfüllbare PDF-Vorlage kostenlos herunter und steuern Sie Arbeitsschutzmaßnahmen mit klaren Verantwortlichkeiten, Prioritäten, Fristen, Status und Wirksamkeitskontrolle nachvollziehbar.
PDF-Vorlage herunterladenSie möchten Maßnahmen aus Gefährdungsbeurteilungen, Prüfungen oder Begehungen nicht nur sammeln, sondern sinnvoll priorisieren, Verantwortlichkeiten festlegen und die Umsetzung wirksam nachverfolgen? IMGP unterstützt Sie bei der strukturierten Organisation betrieblicher Arbeitsschutzmaßnahmen – abgestimmt auf Gefährdungen, Abläufe und Verantwortlichkeiten in Ihrem Unternehmen.
Ihre Anfrage geht direkt an Florian Strauss · Fachkraft für Arbeitssicherheit